Naturpark Lauenburgische Seen

Mensch und Natur im Einklang - willkommen im ältesten Naturpark Schleswig-Holsteins

Wald und Wasser geben dem Naturpark seinen speziellen Charakter

Wald und Wasser geben dem Naturpark seinen speziellen Charakter

Im Südosten Schleswig-Holsteins liegt das Herzogtum Lauenburg. In der eiszeitlich geformten Hügellandschaft konnten sich Flora und Fauna im Schatten der innerdeutschen Grenze nahezu ungestört entwickeln. So entstand nahe Hamburg und Lübeck eine Kulturlandschaft mit Forstwirtschaft, Tierzucht und Ackerbau, eingebettet  in tiefe Wälder, Seen und Feuchtgebiete sowie Brach- und Weideland.

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Seit 1960 bewahrt und entwickelt Schleswig-Holsteins ältester Naturpark „Lauenburgische Seen“ diese Vielfalt. In dem 474 Quadratkilometer umfassenden Großschutzgebiet um den Ratzeburger See (1.600 ha) und Schaalsee (2.400 ha) fördern nachhaltiges Wirtschaften und ein sanfter Tourismus aktiven Landschaftsschutz und Naturverständnis.

Mensch und Natur im Einklang heißt das Ziel. Wir erkennen den Wert und Reichtum biologischer Vielfalt und nutzen die Natur für Sport, Spaß und Erholung. Dafür gibt es im Naturpark eine umfangreiche Infrastruktur und Logistik. In der Natur, mit der Natur – diese Gemeinschaft ist wunderbar.

Lebensraum bedrohter Tier- und Pflanzenarten

In dem etwa 35 mal 17 Kilometer großen Gebiet des Naturparks Lauenburgische Seen finden viele seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten in den tiefen Wäldern, den feuchten Niederungen und Mooren, auf den extensiv genutzten Weidegründen oder im Brachland ihre zum Teil in Schleswig-Holstein letzten Lebensräume.  Der Schaalseee hat als wichtiger Rastplatz für Zugvögel europäische Bedeutung, wenn alljährlich riesige Schwärme von Enten, Gänsen und anderen Wasservögeln in seine Buchten einfallen.

Zauneidechse mit Beute

Zauneidechse mit Beute